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Sprunggelenkhock

Das Sprunggelenk. Nach oben viel Schub.

Unten wacht Achilles über den Lauf der Dinge.

Was kann das Sprunggelenk?

Es geht kurze Wege.
Das Sprunggelenk gehört wie Ellenbogen- und Kniegelenk zur Gruppe der Scharniergelenke. Wir können es also beugen und strecken, wobei sein Bewegungsausmaß verglichen mit den anderen Gelenken relativ bescheiden ist.

Starker Achilles.
Die Stärke des Sprunggelenks liegt in der großen Kraftübertragung des ganzen Körpergewichtes, unterstützt durch die Achillessehne hinten. Auf die Ferse und abrollen: Ein flüssiges Gehen erreichen wir im Zusammenspiel zwischen Hüfte, Knie, Sprunggelenk sowie der Fuß- und Zehengelenke.

Was kann passieren?

Sportliches Umknicken.
Sportbedingte Verletzungen des Außenbands sind relativ häufig. Vor allem junge Leistungssportler knicken schnell mal um. Daneben geschieht es, dass der Gelenkknochen bricht.

Nicht unverwundbar: Achilles
Die Achillessehne kann vor allem bei Männern zwischen 30 und 55 Jahren Probleme bereiten oder reißen. Sie ist die sehne, die am häufigsten reißt. Dies kann sowohl dem Freizeitsportler als auch dem durchtrainierten Profi passieren.

Was ist passiert?

Achilles unterliegt überraschend.
Volle Kraft voraus und plötzlich Stopp beim Squash – Achillessehne gerissen...

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